Irgendwann kommt jeder zur Vernunft und so bin auch ich vor einiger Zeit vom Eingenbau-CMS auf WordPress umgestiegen.
schreibt Peter Kroener auf seiner Website.
Unentschlossenheit hatte man mir bisher nicht nachgesagt, aber wenn es um die Wahl einer vernüftigen Blogsoftware geht, dann will ich mich nicht festlegen, besonders dann nicht, wenn ich mich dabei gegen meine eigene Softwareentwicklung entscheiden soll. Es gibt viele Argumente, die dafür oder dagegen sprechen. Auch wenn ich mich tief im Innern immer für meine selbst programmierte Software entschieden hätte, firsst ein solches Projekt einfach zu viel Zeit. “Warum das Rad auch neu erfinden?”, fragen sich manche sicherlich. Nun, da gibt es eine ganze Liste von Gründen. Alleine wegen des “powered by xyz” Copyrights am Ende der Webpage würde ich schon zum Eigenbau greifen. “Wayne?”, denkt ihr? Es verletzt den inneren Stolz, wenn man nach fast sieben Jahren Erfahrung im Bereich PHP / mySQL Programmierung trotzdem auf eine Fremdsoftware setzt, die dann auch noch gegen die eigene Philosophie der Softwareprogrammierung verstößt. Aber es gibt in der Welt weitaus schlimmere Probleme, daher bin zur Vernunft gekommen und habe mich den WordPressanhängern angeschlossen.